2. Projektstatusmeeting am 10.12.2019 von 13:30-16:00 Uhr

Tagesordnung (Vorschlag):

  1. Vorlage und Diskussion zum 2. Projektstatusbericht durch HB
  2. Darstellung der Hemmnisse und Fortschritte
  3. Stand der Beauftragung für Gewerke an Handwerker und Unternehmen
  4. Auflösung der Verwirrung zu den Grundrissen der Wohnungen 1, 3-12
  5. Diskussion der Timemap zum zurückliegenden und zum vorgesehenen Projektverlauf
  6. Terminvorschau auf die nächste Begutachtung durch den TÜV Rheinland
  7. Bearbeitung und Fortschreibung der Vorhabenliste im Dialog
  8. Verschiedenes

zu TOP 4:
Im März 2019 erhielt Helena Demel, Eigentümerin der Wohnung 4, von Herrn Kabitzke eine pdf-Datei mit Grundrissen zu allen Geschossen und diversen Angaben zu bautechnischen Ausführungen. Dabei unterscheidet sich die Aufteilungsplanung so wesentlich von der beurkundeten Fassung in unserer Teilungserklärung, dass ich diese Grundrisse erst gar nicht in den Umlauf bringen möchte. Wenn die Wohnflächen der Wohnungen auf der Westseite 4 m² und auf der Ostseite 1 m² kleiner werden, dann kann es sich nur um einen Irrtum des nun nicht mehr beschäftigten Bauleiters sein.

Nachdem ich mir den Grundriss nun genauer angesehen habe, vermute ich die Ursache dieser Fehlplanung: Es sollte die Anforderung des Brandschutzes umgesetzt werden.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist image.png
Versuch zum Thema Brandschutz

Wieder verworfen: Jede Etage erhält einen geschlossenen Flur, das eigentliche Treppenhaus ist über eine Feuerschutztür zu betreten. Und damit ging das Basteln los: Aufzug drehen, Einrichtung der Bäder verändern, Abstellräume streichen, neue Raumkanten in anliegenden Räumen schaffen. So entstand eine schreckliche Fehlplanung, die aufgegeben werden musste und zum Erfordernis eines 2. Fluchtweges im EG führte.

Unterfangung Nachbargebäude

Für Interessierte ist hier eine Beschreibung der erforderlichen Maßnahmen zur Sicherstellung der Standsicherheit der Nachbargebäude im Westen und im Osten, Delbrückstraße 36 und 38, aus der Website des beauftragten Unternehmens übernommen.
https://www.burisch-grundbau.de/unterfangung-nachbargebaeude.html

HDI-Unterfangung Nachbargebäude

Aufgabenstellung
Als eine der gebräuchlichsten Anwendungen wird das Hochdruckinjektionsverfahren (HDI) zur Unterfangung von nachbarschaftlichen Gebäuden eingesetzt. Diese HDI-Unterfangung wird immer dann angewandt, wenn es darum geht, im Zuge einer Neubaumaßnahme tiefer auszuheben als die Fundamente des Nachbarn gegründet sind. Bei nahezu gleichen Aushubzuständen können aber auch Grundbruchsicherungen erforderlich werden.

Im dargestellten Fall wird der rechte Nachbar durch zwei sich überschneidende HDI-Säulen gemäß statischer Vorgabe (Hintergrundfläche) gesichert. Das in den Neubau hineinragende Überprofil an HDI-Säulen wird im Zuge der Aushubarbeiten mittels Fräsbagger entfernt.

Herausforderungen

  • Falls die Nachbargebäude unterschiedliche Fundamenttiefen aufweisen, sind zuerst die höher liegenden Bereiche herzustellen.
  • Die optimale Planung einschließlich die der anzulegenden Arbeitsebenen für das HDI-Bohrgerät garantiert eine zügige und fachgerechte Durchführung.
  • Die Ausführung erfolgt in sogenannten Pilgerschrittverfahren, um Lastumlagerungen welche mit geringen Setzungen verbunden sein können auf ein Minimum zu beschränken.
  • Parallel zur Unterfangung werden täglich Setzungsmessungen durchgeführt.

HDI-VERFAHREN

Das Düsenstrahlverfahren ist ein hochqualitatives Verfahren zur Verstärkung und Sicherung von Fundamenten im Spezialtiefbau. Beim HDI-Verfahren (Einfachverfahren) wird ein sogenanntes Düsgestänge unter Zufuhr von einer Bindemittelsuspension dreh-bohrend bis zur geplanten Endtiefe abgeteuft. Anschließend erfolgt die Herstellung der HDI-Säule von unten nach oben, indem durch eine voreingestelllte Dreh-Zieh-Bewegung des Düsgestänges die Bindemittelsuspension unter erhöhtem Druck (ca. 380 bar) in den Boden gepresst wird. Bei diesem Vorgang wird der anstehende Baugrund vollständig erodiert und mit der Bindemittelsuspension / Zementleim vermischt; daher spricht man auch von einer »Bodenvermörtelung im Düsenstrahlverfahren«. Das Verfahren ist auch als »Jet-Grouting« oder »Hochdruckbodenvermörtelung« bekannt. Durch Variation der Ziehgeschwindigkeit des Düsgestänges, der Verpressmenge oder -drücke ist die Reichweite der Verpresskörper bedingt steuerbar.

Das Düsenstrahlverfahren ist erschütterungsfrei und schont daher die vorhandene Bausubstanz. Durch das Hochziehen des Düsgestänges bis über die Unterkante des Fundamentes wird mit der Herstellung bereits ein kraftschlüssiger Verbund zum Fundament erzielt. Daher ist eine HDI- bzw. Düsenstrahlunterfangung in der Regel sehr verformungsarm.

HDI-Kleinbohrgerät im Einsatz

Bildersammlung

Zusammenstellung von Fotos, um die Veränderung des Bauvorhabens im Zeitablauf zu dokumentieren.

  • 2017-11-24 Werbemaßnahme vor Ort

Ansprechpartner

hedera bauwert GmbH

Leibnizstr. 80
10625 Berlin-Charlottenburg
Tel: 030 887 867 0
https://hedera-bauwert.de/

Vertragspartner für uns ist:

Delbrückstraße 37 Grundbesitz GmbH, gegründet am 24.05.2017

übergegangen in
hedera 3. Wertimmobilien GmbH, gegründet 02.10.2019

Unternehmensgegenstand: Der Erwerb, das Halten und Verwalten sowie die Vermietung und Verpachtung von Immobilien auf eigene Rechnung sowie die Vornahme aller damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte, insbesondere des Grundstücks Delbrückstraße 37 in 12051 Berlin.

Gegenstand: Das Halten, die Entwicklung, die Bebauung, Vermietung und Verwertung von eigenen Grundstücken und alle damit zusammenhängenden Geschäfte, erlaubnispflichtige Tätigkeiten jedoch erst nach Vorliegen der erforderlichen Erlaubnisse.

Herr
Iannis Moraitis
Geschäftsführer der
hedera Unternehmen
Frau
Agnieszka Olszewski
030 887 867 17
seit 1.4.2019 bei der HB
Leitung
Vertrieb und Marketing
Herr
Dipl.-Ing. Sven Kronfoth
030 887 867 0
seit 1.7.2019 bei der HB
Oberbauleitung
Bauabteilung
Herr
Dipl.-Ing. Olaf Kriegs
030 887 867 0
seit 1.10.2019 bei der HB
Bauleitung
Herr
Mirco Jeschon
030 887 867 25
seit 15.8.2019 bei der HB
Immobilienkaufmann
Käufermanagement

ehemalige Ansprechpartner bei der HB

Herr
Dipl.-Ing. Axel Kabitzke
1.1.2019 – 31.8.2019 bei der HB
Projektsteuerer
Oberbauleiter
Frau
Tereza Milic
1.1.2019 – 28.2.2019 bei der HB
Leitung After Sales
Herr
Dipl.-Ing. Tim Schidlack
bis 12.2018 Freelancer bei HB
Technischer Leiter
Herr
Dipl.-Ing. Ralf Rosinus
1.1.2017 – 31.07.2019
Leitung
Akquisition und Einkauf
Herr
Torsten Mai
1.1.2017 – 30.4.2018 bei der HB
Vertriebsleitung
Unterzeichner KB DBS37-06

Leonhard Rattunde Rechtsanwälte

Kurfürstendamm 26a
10719 Berlin
https://www.leonhardt-rattunde.de/

Frau
Ruth Wagner
Sachbearbeiterin
Notariat
Herr
RA Jan Kallies
Notar
Beurkundung der KV